Dieses Semester habe ich am Seminar Wissenschaftler und Ethik teilgenommen und das Thema John Nash ausgewählt, der einigen wahrscheinlich durch den Film “A Beautiful Mind” mit Russel Crowe bekannt ist.
Er ist ein genialer Mathematiker, der bereits als Doktorand sehr wichtige Erkenntnisse zur Spieltheorie erarbeitete. Mit Mitte 30 entwickelt er allerdings eine paranoide Schizophrenie und wird mehrmals in Kliniken eingewiesen, erleidet aber immer Rückfälle. Nach seinem letzten Klinikaufenthalt heilt er sich schließlich über einen Zeitraum von 20 Jahren selbst ohne Hilfe von Medikamenten oder sonstigen Behandlungen. 1994 erhält er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften als Anerkennung seiner Arbeiten, die er bereits als Doktorand geleistet hatte.
Die Ausarbeitung und meine Folien finden sich hier.





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