Und noch eine kleine TV-Serien-Empfehlung: My Name is Earl ist eine amerikanische Serie, die momentan noch nicht in Deutschland läuft.
Es geht um den Kleinstadtkriminellen Earl, der in der Lotterie gewinnt und sofort danach von einem Auto überfahren wird. Im Krankenhaus unterschreibt er im Morphium-Rausch die Scheidungspapiere von seiner Frau und überschreibt ihr den gemeinsamen Trailer.
Dann entdeckt er zufällig im Fernsehen das Konzept von Karma. Vereinfacht: Tue Gutes und Gutes wird dir passieren. Er macht eine Liste von allen bösen Sachen, die er jemals angestellt hat und will alle diese wieder gutmachen, damit sein Leben besser wird.
Geniale Serie, von der ich mittlerweile 1,5 Staffeln von 3 geguckt hab. Wie gesagt läuft es momentan noch nicht in Deutschland (RTL hat aber wohl die Rechte laut Wikipedia), aber möglicherweise findet man über Google etwas wenn man nach “Surf the Channel” sucht.
Und nach diesem anstrengenden Abend macht der Papa sich noch gemütlich ein Bierchen auf und guckt noch 2 Folgen My Name is Earl.
–
Heutige Anti-Empfehlung ist übrigens Frankenfish. Der Film ist gar nicht mal sooo gut.
(Ich wollte für diese Erkenntnis nicht noch einen Post spammen)