Loose Change

“Es war ein bedrückendes Bild: Weit klafft das Loch in der Fassade des Pentagons nach dem Anschlag vom 11. September 2001, das Symbol amerikanischer Stärke perforiert, gesprengt, die Zentrale amerikanischer Stärke gebrochen. Doch noch bedrückender wirkt das Loch in der Internetdokumentation “Loose Change”, wo sehr plausibel erklärt wird, daß ein Flugzeug so ein Loch eigentlich gar nicht hinterlassen kann.”
Zitat Spiegel Online

Verschwörungstheorien sind doch was tolles: Entweder man glaubt daran, oder man glaubt nicht daran und amüsiert sich über die armen Idioten naiven Menschen, die es dennoch tun. In jedem Fall macht es Spass sie sich anzuschauen und man beschäftigt sich noch einmal mit der Materie und beginnt sie kritisch zu hinterfragen.

Dylan Avery hat mit 2000 Dollar Produktionsbudget eine knapp 1,5 stündige Dokumentation gedreht, die beweisen soll, dass die Anschläge von 11. September 2001 von der amerikanischen Regierung selbst und nicht etwa von Terroristen eingefädelt wurden.
Sie ist auf jeden Fall sehr hochinteressant, wobei natürlich nur ein sehr einseitiger Standpunkt dargestellt wird. Aber vielleicht bringt sie ja, je weiter sie verbreitet wird, die amerikanische Regierung doch einmal dazu die Vorgänge etwas weiter aufzuklären.

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Links zum Video:

Schlangenbeschwörer

Als Chief-Architect, der etwas auf sich hält, muss man natürlich immer die neuesten Technologien kennen und sei es auch nur um andere Architects oder Frickler mit seinem enormen Fachwissen und Buzzwords zu beeindrucken.

Im Zuge dessen habe ich mir vor einigen Tagen mal die öffentliche, kostenlose Beta von IBMs DB2 Version 9.1 (Viper) angeschaut. Killer-Feature dieser Version ist die Synergie (ich mag dieses Wort) von relationalen Datenbanken und XML. Dazu wurde ein neuer Attributtyp namens XML eingefügt, der XML-Daten hirarchisch (also nicht einfach als CLOB oder varchar) speichert. Anfragen an dieses Attribut kann man über XQUERY (von einigen wenigen Eingeweihten ausgesprochen als [ixquiehri]) und XPATH formulieren.

Schauen wir uns das im Folgenden also mal genauer an (Während der Splash-Screen der Steuerungszentrale läuft, kann man sogar noch einen Kaffee trinken. IBM denkt eben an alles. Enterprise-Software halt.)… (Read more klicken)

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Das gefrässige TinyMCE

Eigentlich sollte an dieser Stelle jetzt ein Blog über IBMs neue Datenbank DB2 Viper stehen, aber nachdem Wordpress und TinyMCE in einer grandiosen Teamarbeit meinen Text gefressen haben bevor ich ihn speichern konnte, müsst ihr euch noch gedulden.

Javascript is evil!

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Ab sofort gibts in der rechten Sidebar auch einen Einblick in meinen (unnötig zu erwähnen) selbstverständlich vorzüglichen Musikgeschmack.

Um im Trend zu liegenUm ein paar Buzzwords anzubringen … Um meinen Lesern ein bestmögliches Erlebnis und den maximalen Comfort zusammen mit der nötigen Softwareergonomie und der einzigartigen Reaktionszeit einer Desktopapplikation zu ermöglichen natürlich komplett mittels Ajax realisiert. Würde mich nicht wundern, wenn da auch noch das dynamische Duo bestehend aus SOA und WOA seine Finger im Spiel hätte.

Na hat schon einer “Bingo“?

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